Ein besserer Nachtschlaf ist eine der wirkungsvollsten Wege, um Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken. Manchmal bedeutet das aber auch, ein paar Dinge zu ändern, im Rahmen einer guten „Schlafhygiene“.

Hier geht es darum sicherzustellen, dass du dir beim Thema „Schlaf“ passende Gewohnheiten aneignest.

Basierend auf deinen Antworten in unserem Schlaf-Quiz wollen wir dir hier einige Vorschläge für solche Änderungen machen:

Du schläfst tendenziell äußerst gern und bekommst auch genug Schlaf, doch könntest du auch Gefahr laufen, zu viel zu schlafen. Dies kann dazu führen, dass du dich nach dem Aufwachen leicht unmotiviert fühlst.

  • Vermeide es, morgens zu lange liegenzubleiben, selbst am Wochenende. Stehe bis spätestens 07:00 Uhr auf, um deine innere Uhr zu unterstützen und dein Körpersystem für den Tag in Schwung zu bringen.
  • Versuche, dich täglich mindestens eine halbe Stunde sportlich zu bewegen. Das hilft dir, dich körperlich und geistig wach zu fühlen.
  • Nickerchen am Nachmittag bringen deine innere Uhr durcheinander und verringern deine Chance, nachts gut zu schlafen.
  • Obwohl du meist gut schläfst, solltest du dir bewusst machen: Zu viel Essen oder Alkohol, insbesondere spätabends, können deinen Schlafrhythmus stören. Vermeide besonders abends schwere, süße Nahrungsmittel wie Weizen, Käse und Joghurt. Besser ist es einen Teller Suppe zu genießen, spätestens drei Stunden, bevor du dich schlafen legst.
  • Trinke tagsüber belebende Tees, zum Beispiel Kräutertees mit Ingwer, Gewürznelken, Pfeffer, Kurkuma oder Zimt, um dich zu stimulieren und geistig frisch zu machen.

Hier geht es darum sicherzustellen, dass du dir beim Thema „Schlaf“ passende Gewohnheiten aneignest.

Basierend auf deinen Antworten in unserem Schlaf-Quiz wollen wir dir hier einige Vorschläge für solche Änderungen machen:

Es scheint, dass du vom Typ eher der Kategorie „Eule” entsprichst. Du genießt es, lange aufzubleiben, oft bis nach Mitternacht. 

Der wichtigste Ratschlag für dich ist: Achte darauf, dass du abends nicht überstimuliert bist, damit du bis 22:00 Uhr in den Federn liegen kannst. 

  • Gehe gleich nach dem Aufstehen an die frische Luft: Das wird dir helfen, deine innere Uhr einzustellen, abends leichter zu entspannen und bis 22:00 Uhr ins Bett zu kommen. Der Grund dafür ist, dass das Licht, das wir über die Augen aufnehmen, der wichtigste Faktor zur Steuerung des Schlafhormons Melatonin ist.
  • Täglich eine halbe Stunde sportliche Bewegung helfen ebenfalls. Versuche jedoch, dies vor 18:00 Uhr abends zu erledigen, da Sport auch ziemlich anregend wirken kann.
  • Schränke deinen Koffein- und Alkoholkonsum ein. Besser sind Tees mit Kamille, Rose, Minze und Süßholz. Oft hilft es auch, ab mittags auf Koffein zu verzichten. Trinke nachmittags und abends bevorzugt Kräutertees mit sanften Abendkräutern.
  • Versuche, dich ab den frühen Abendstunden so wenig wie möglich dem künstlichen Blaulicht von Computer- und Handybildschirmen auszusetzen. Dieses Licht stört deine innere Uhr und macht es dir schwerer, abzuschalten.
  • Nutze dein Schlafzimmer am besten nur zum Schlafen (und definitiv nicht als Büro).
  • Genieße vor dem Schlafengehen wärmende Kräutertees oder ein heißes Milchgetränk, um besser zu entspannen und um dir eine gute Zu-Bett-Geh-Routine anzugewöhnen.
  • Achte auf eine kühle Schlafzimmertemperatur und eine gute Lüftung im Schlafzimmer, damit du nicht schwitzt und unruhig wirst – 16-18° C sind ideal. 

Hier geht es darum sicherzustellen, dass du dir beim Thema „Schlaf“ passende Gewohnheiten aneignest.

Basierend auf deinen Antworten in unserem Schlaf-Quiz wollen wir dir hier einige Vorschläge für solche Änderungen machen:

Du schläfst für gewöhnlich gut, doch manchmal ist dein Schlaf gestört.

  • Versuche, eine regelmäßige „Schlafroutine“ einzuhalten. Vermeide es, lange zu schlafen, selbst wenn du nicht so gut geschlafen hast und das Gefühl hast, noch Schlaf aufholen zu müssen. Das hilft, deinen inneren Schlaf-/Wachrhythmus zu regulieren und deinen Kreislauf für den Tag in Schwung zu bringen
  • Versuche, dich täglich mindestens eine halbe Stunde sportlich zu bewegen, um dich körperlich und geistig fit zu fühlen.
  • Obwohl du meist gut schläfst, solltest du dir darüber bewusst sein, dass zu viel Essen oder Alkohol, insbesondere spätabends, deinen Schlafrhythmus stören können. Vermeide besonders abends schwere, süße Nahrungsmittel wie Weizen, Käse und Joghurt. Besser ist es, spätestens drei Stunden, bevor du dich schlafen legst, einen Teller Suppe zu genießen.
  • In Zeiten, in denen du öfter nachts aufwachst, sollten das abendliche Ausspannen und Erholung für dich Priorität haben.
  • Entspanne dich vor dem Schlafengehen, ohne die Stimulation von elektronischen Geräten und grellem Licht. Lesen, ein paar sanfte Dehnübungen, Musik hören oder ein Bad: All dies kann dir helfen zu entspannen.
  • Trinke morgens Tees mit Ingwer, Gewürznelke, Pfeffer, Kurkuma oder Zimt, um dich auf die Aufgaben des Tages vorzubereiten.
  • Wechsle nach dem Mittagessen auf sanfte Mischungen mit Kräutern wie Süßholz, Fenchel, Kardamom oder Tulsi für einen klaren Geist oder Ashwagandha für deine Abendroutine.

Hier geht es darum sicherzustellen, dass du dir beim Thema „Schlaf“ passende Gewohnheiten aneignest.

Basierend auf deinen Antworten in unserem Schlaf-Quiz wollen wir dir hier einige Vorschläge für solche Änderungen machen:

Du brauchst eine gute Abendroutine, um rechtzeitig ins Bett zu gehen, weil du sonst zu Schlafstörungen neigst – Du schläfst schlecht ein oder wachst nachts auf und kannst nicht wieder einschlafen.

  • Gehe gleich nach dem Aufstehen an die frische Luft: Das wird helfen, deine innere Uhr einzustellen, abends leichter zu entspannen und bis 22:00 ins Bett zu kommen. Der Grund dafür ist, dass das Licht, das wir über die Augen aufnehmen, der wichtigste Faktor zur Steuerung des Schlafhormons Melatonin ist.
  • Täglich eine halbe Stunde sportliche Bewegung helfen ebenfalls. Versuche jedoch, dies vor 18:00 Uhr abends zu erledigen, da Sport auch ziemlich anregend wirken kann.
  • Schränke Kaffee und Alkohol ein – Besser sind Tees mit Kamille, Fenchel, Rose, Tulsi und Süßholz. Besonders unterstützend kann es sein, ab mittags ganz auf Kaffee zu verzichten und nachmittags und abends zu Kräutertees zu greifen.
  • Räume den Faktoren Erholung und Entspannung am Abend Priorität ein. Entspanne dich vor dem Schlafengehen, ohne die Stimulation von elektronischen Geräten und grellem Licht. Lesen, ein paar sanfte Dehnübungen, Musik hören bei einer Tasse deines liebsten Kräutertees oder ein Bad: All dies kann dir helfen zu entspannen.
  • Versuche, dich ab den frühen Abendstunden so wenig wie möglich dem künstlichen Blaulicht von Computer- und Handybildschirmen auszusetzen. Dieses Licht stört deine innere Uhr und macht es dir viel schwerer abzuschalten.
  • Wenn du häufig im Bett über die Aufgaben nachdenkst, die morgen auf dich warten, solltest du dir vor dem Schlafengehen Zeit dafür nehmen, Pläne für den nächsten Tag zu schmieden.
  • Falls du tatsächlich nachts aufwachst und nicht mehr einschlafen kannst, versuche aufzustehen und eine Zeitlang zu lesen oder eine Tasse Tee zu trinken. Am wichtigsten dabei ist es, nicht über die gesundheitlichen Folgen von Schlafmangel nachzudenken, oder darüber, wie du am nächsten Morgen funktionieren sollst. Dies könnte die Situation noch verschlimmern.
  • Achte auf eine kühle Schlafzimmertemperatur und gute Lüftung im Schlafzimmer, sonst könntest du nachts schwitzen und unruhig werden – 16–18 °C sind ideal.

Hier geht es darum sicherzustellen, dass du dir beim Thema „Schlaf“ passende Gewohnheiten aneignest.

Basierend auf deinen Antworten in unserem Schlaf-Quiz wollen wir dir hier einige Vorschläge für solche Änderungen machen:

Menschen, die in der Regel gut schlafen. Sie müssen aber eine gute Abendroutine einhalten, um abzuschalten, da sie manchmal auch bis spätabends aufbleiben.

  • Versuche, eine regelmäßige „Schlafroutine“ einzuhalten. Vermeide es, lange zu schlafen, selbst wenn du nicht so gut geschlafen hast und das Gefühl hast, noch Schlaf aufholen zu müssen. Das hilft, deinen inneren Schlaf-/Wachrhythmus zu regulieren und deinen Kreislauf für den Tag in Schwung zu bringen.
  • Gehe gleich nach dem Aufstehen an die frische Luft: Das wird helfen, deine innere Uhr einzustellen, abends leichter zu entspannen und bis 22:00 ins Bett zu kommen. Der Grund dafür ist, dass das Licht, das wir über die Augen aufnehmen, der wichtigste Faktor zur Steuerung des Schlafhormons Melatonin ist.
  • Mindestens eine halbe Stunde sportliche Bewegung am Tag helfen ebenfalls, um körperlich und geistig frisch zu werden. Versuche jedoch, dies vor 18:00 Uhr abends zu erledigen, da Sport auch ziemlich anregend wirken kann.
  • Oft hilft es auch, ab mittags auf Koffein zu verzichten. Trinke nachmittags und abends bevorzugt Kräutertees, mit Kräutern wie Kamille, Rose, Minze und Süßholz.
  • Versuche, dich ab den frühen Abendstunden so wenig wie möglich dem künstlichen Blaulicht von Computer- und Handybildschirmen auszusetzen. Dieses Licht stört deine innere Uhr und macht es dir viel schwerer, abzuschalten.
  • Nutze dein Schlafzimmer am besten nur zum Schlafen (und definitiv nicht als Büro).
  • Achte auf eine kühle Schlafzimmertemperatur und gute Lüftung im Schlafzimmer, sonst könntest du nachts schwitzen und unruhig werden – 16–18 °C sind ideal.

Hier geht es darum sicherzustellen, dass du dir beim Thema „Schlaf“ passende Gewohnheiten aneignest.

Basierend auf deinen Antworten in unserem Schlaf-Quiz wollen wir dir hier einige Vorschläge für solche Änderungen machen:

Du neigst zu leichtem Schlaf und lässt dich nachts leicht stören. Du wachst oft mehrmals auf und hast möglicherweise Probleme wieder einzuschlafen.

Der wichtigste Ratschlag für dich ist: Gehe entspannt schlafen, wenn du dich müde fühlst, anstatt dich zu zwingen, noch länger aufzubleiben.

  • Achte darauf, dass du täglich raus gehst und dich bewegst – ein flotter Spaziergang am Tag wäre ideal. Der Grund dafür ist, dass das Licht, das wir über die Augen aufnehmen, der wichtigste Faktor zur Steuerung des Schlafhormons Melatonin ist.
  • Räume den Faktoren Erholung und Entspannung am Abend Priorität ein. Entspanne dich vor dem Schlafengehen, ohne die Stimulation von elektronischen Geräten und grellem Licht. Lesen, ein paar sanfte Dehnübungen, Musik hören bei einer Tasse deines liebsten beruhigenden Kräutertees oder ein entspannendes Bad: All das kann dir helfen, zu entspannen.
  • Oft hilft es auch, ab mittags auf Koffein zu verzichten. Trinke nachmittags und abends bevorzugt Kräutertees mit sanften Abendkräutern wie Baldrian, Lavendel oder Aswagandha.
  • Wenn du häufig im Bett über die Aufgaben nachdenkst, die morgen auf dich warten, solltest du dir vor dem Schlafengehen Zeit dafür nehmen, Pläne für den nächsten Tag zu schmieden.
  • Falls du tatsächlich nachts aufwachst und nicht mehr einschlafen kannst, versuche aufzustehen und eine Zeitlang zu lesen oder eine Tasse Tee zu trinken. Am wichtigsten dabei ist es, nicht über die gesundheitlichen Folgen von Schlafmangel nachzudenken, oder darüber, wie du am nächsten Morgen funktionieren sollst. Dies könnte die Situation noch verschlimmern.
  • Ein kurzes Nickerchen vor 15:00 Uhr kann hilfreich sein, um verlorenen Schlaf aufzuholen. Wenn du deinen Nachmittagsschlaf später machst, kann dies allerdings das Einschlafen am Abend erschweren.
  • Versuche, täglich den gleichen Schlaf-/Wachrhythmus einzuhalten.