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9 Experten-Tipps wie du zum Morgenmensch wirst

Hast du auch oft Mühe, morgens deine Motivation zu finden? Die folgenden Expertentipps können es dir leichter machen, morgens wach zu werden und in die Gänge zu kommen.

Für einige von uns ist das Home Office nach wie vor die neue Realität, während andere wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren konnten, doch wie lange das möglich blieben wird, ist momentan unklar. Was auch immer deine Situation ist: Es ist völlig natürlich, dass du einen Mangel an Motivation dafür verspürst, die Alltagsabläufe schon wieder zu ändern. Das kann auch dazu führen, dass du in ein „Morgenloch” fällst und vielleicht öfters verschläfst als früher. Dabei ist es gerade in diesen unsicheren Zeiten mit das Wichtigste, eine tägliche Routine aufrechtzuerhalten.

Mindset-Experte und Coach für Führungskräfte Alister Gray, erklärt, dass „alltägliche Routinen gerade in Zeiten Gewissheit und Sicherheit bringen, in denen Unsicherheit sich oft überwältigend anfühlen kann. Sie helfen uns, fokussiert und weiterhin produktiv zu bleiben.

„Frühes Aufwachen gibt uns die Zeit, uns auf den vor uns liegenden Tag vorzubereiten, ergänzt Alister. Aber was ist, wenn dich bereits der Gedanke an einen frühen Start mit Angst erfüllt? Und Routine dir schier unmöglich erscheint? Hier die einfachen Tipps der Experten dazu:

So wirst du selbst als Nachteule zum Morgenmenschen

Manche Menschen sind natürlicherweise abends produktiver, was sich oft bis in ihren Nachtschlaf fortsetzen kann. Die Nachteulen unter uns kennen die Erfahrung nur zu gut, bis spät in die Nacht aufzubleiben und dann damit zu kämpfen, am nächsten Morgen aufzuwachen und aufzustehen.

Wir zeigen dir hier einige einfache Änderungen deines Lebensstils, die dir helfen können, dich wach zu fühlen, wenn frühmorgens der Wecker klingelt:

 

1.       Füttere dein Gehirn für bessere Konzentration

Das, was du isst, kann dir helfen, Routinen durchzuhalten. Die Ernährungsberaterin Jenna Hope empfiehlt, auf die Proteinzufuhr zu achten. Eigelb beispielsweise enthält zusätzlich Cholin, eine wichtige Substanz zur Stärkung von Gedächtnis, Stimmung und Wahrnehmung. Neben Eiern solltest du auch ölreichen (fetten) Fisch und Nüsse zu dir nehmen.

Wenn wir die richtigen Nahrungsmittel in unsere Ernährung integrieren, kann dies dazu beitragen sogenannten „Brain Fog” oder Gehirnnebel, zu reduzieren und deine Stimmung zu verbessern. Dies wiederum kann dir helfen, dich morgens beim Aufwachen frischer zu fühlen. Zusätzliche Energie können dir auch schwungvolle Kräuter am Morgen bringen. Probiere zum Beispiel Pukkas Grüntee-Kreation „Matcha Green“ für einen guten Start in den Tag. Gerade Matcha-Grüntee enthält Antioxidantien und ist eine großartige Alternative zu Kaffee.

 

2.       Schütze deinen Schlaf

Wenn du gut geschlafen hast, fühlst du dich wie ein neuer Mensch – was nicht überrascht, wenn man bedenkt, wie viele Gesundheitsvorteile es bringt, gut zu schlafen.

„Während wir Schlafen finden im Körper wichtige Reparatur- und Aufbauprozesse statt. Dazu trägt er auch zum Stressabbau bei, was sich auf unsere gesamte Gesundheit auswirkt“, sagt Euan MacLennan, Kräuterexperte bei Pukka Herbs und praktizierender Kräuterheilkundler für den staatlichen britischen Gesundheitsdienst NHS in London.

Pukka bietet eine Reihe von Bio-Tees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes an, die eine ausgeglichene Schlafhygiene unterstützen. Unser Bio-Kräutertee „Night Time“ enthält einige der von Euan empfohlenen Zutaten, ebenso wie unsere „Night Time“ Kapseln und unsere „Night Time“ Bio-Latte, eine traumhafte Mischung aus malzigem Hafer, Lavendel und Ashwagandha. Der perfekte „Gute-Nacht-Trunk”, um nach einem langen Tag runterzukommen.

 

3.       Probiere Meditation aus

Meditation ist eine großartige Möglichkeit, dir den Start in den Tag leichter zu machen. Dazu kann sie dir helfen, dich morgens wach zu machen.

Die Yoga- und Meditationslehrerin Kirsty Gallagher empfiehlt, nach dem Aufwachen 5 bis 10 Minuten zu meditieren.

„Setze dich gleich nach dem Aufstehen ruhig hin und konzentriere dich auf deinen Atem. Atme tief ein und tief aus und erlaube dir, ruhig zu werden und im Jetzt zu sein. Wenn Gedanken in dir hochkommen, verstricke dich nicht in sie oder beschäftige dich mit ihnen. Erkenne an, dass sie da sind und lasse sie los, sodass dein Geist zu deinem Atem zurückkehrt. Fühle die Ruhe, den Frieden, das Gegenwärtig-Sein. Dieses Innehalten wird den größten Unterschied für deinen Tag bringen und für all das, was folgt“.

 

4.       Höre inspirierenden Menschen zu

Kirsty empfiehlt, sich Podcasts oder Hörbücher von den weltweit bekannten, inspirierenden Persönlichkeiten zu downloaden. „Ihren Worten zu erlauben, deinen Tag zu durchdringen, kann wirklich wohltuend sein. Ganz besonders, wenn du deinen Tag damit beginnst, ihre positiven Mantras zu hören,“ sagt Kirsty. „Von Robin Sharma über Anthony Robbins bis hin zu Eckhart Tolle oder dem Dalai-Lama, Louise L. Hay oder Oprah Winfrey: Es gibt viele wunderbare und interessante Podcast die dich inspirieren können.“

 

5.       Gehe früher schlafen

Einfach früher zu Bett gehen – Das ist für Lucy Gornall, Personal Trainerin bei DigMeFitness, das große Geheimnis, wie du zum Morgenmensch werden kannst. „Ich gehe zwischen 21:30 und 22:00 Uhr zu Bett. So habe ich selten ein Problem, wenn ich schon um 5:00 Uhr aufstehe, da ich mindestens 7 Stunden Schlaf bekommen habe“, sagt sie.

Ein regelmäßiges Abend- oder Schlafenszeit-Ritual, um den Körper zu entspannen und dir ein Gefühl der Ruhe zu vermitteln, ist hier sehr wichtig. Probiere dafür eine bewusste Teeauszeit zu nehmen, mit dem Pukkas Bio-Kräutertee „Night Time“, eine milde Mischung mit Abendkräutern wie Baldrian und Haferblütenspitzen.

Neben der regelmäßigen Routine kann auch regelmäßiges Zubettgehen zur gleichen Uhrzeit helfen, eine Frühaufsteher*in aus dir zu machen. Menschen, die von Montag bis Freitag arbeiten, haben oft mehr Mühe, am Wochenende aufzustehen. Wenn sie eine regelmäßige Routine befolgen, geben sie ihrer Körperuhr Zeit, sich anzupassen. Du wirst dich wundern, wie viel mehr du tagsüber schaffst, wenn du morgens früh aufstehst.

 

6.       Reduziere die Negativität

Das fällt schwer, wenn uns gleichzeitig Negativ-Nachrichten bombardieren, doch Alister meint, wir sollten uns auf all die Dinge konzentrieren, die im Leben großartig sind.

„Wir haben täglich über 70.000 Gedanken. Man nimmt an, dass über 80 Prozent davon negativer Natur sind, da unser Gehirn ständig abfragt und versucht, Bedrohungen ausfindig zu machen, um uns zu schützen.“

Versuche, Dir nur eine bestimmte Zeit für das Lesen von Nachrichten zu geben. Danach widmest du dich anderen, idealerweise positiveren Themen!

 

7.       Schreibe Dinge auf

Tagebuchschreiben war bereits 2019 eine große Sache und ist 2020 noch angesagter. Mit dem „Warum” hinter unseren Aktionen in Verbindung zu gehen, ist eine großartige Methode, um Motivation zu entwickeln, sagt Alister. „Wenn du dir über die Gründe deines Handelns nicht sicher bist, solltest du dir die Zeit nehmen, sie herauszufinden. 

Im Rahmen einer Morgenroutine Tagebuch zu führen ist eine bewährte Technik, um die eigenen Beweggründe tiefer zu ergründen, zum Beispiel mit Fragen wie „Was würde den heutigen Tag großartig machen?“, „Wofür bin ich heute dankbar?“ und „Was inspiriert mich im Leben am meisten?“

 

8.       Bestimme vor dem Schlafengehen deine Aufwachziele

„Nehme dir einen Moment Zeit, um mit dir selbst den Pakt zu schließen, dass du morgen eher aufwachen willst als heute. Arbeite dich auf diese Weise schrittweise bis auf die gewünschte Zeit vor”, empfiehlt Alister.

„Wenn du um 8:00 Uhr aufwachst und 6:00 Uhr dein Ziel ist, könntest du das in Teilziele aufteilen: Versuche, um 7:45 Uhr aufzustehen und reduziere diese Zeit jeden Tag um jeweils 5, 10 oder 15 Minuten.“

Du kannst dir auch andere Aufwachziele setzen: Vielleicht willst du gleich morgens einen Podcast hören oder einen Morgenspaziergang machen? Gleich nach dem Aufwachen etwas Tageslicht zu tanken ist großartig, um den Körper langsam aufzuwecken. Gleichzeitig gibt dir das etwas, auf das du dich vor dem Schlafengehen freuen kannst.“ 

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